Sonntag, 17. April 2016

Nordinsel und wieder zurück...

Nach einer ziemlich langen Zeit ist es mir nun endlich wieder gelungen einen Laptop zu bekommen mit dem ich diesen Blog schreiben kann...

Und es gibt ja auch eine ganze Menge zu erzählen, so habe ich Blenheim verlassen, die Nordinsel bereist und bin zurück auf die Südinsel.

So los geht die Wilde Reise, und zwar fast genau 1 Monat zuvor, neigt sich meine Zeit in Blenheim dem Ende, so will ich am 13 März mich auf die Nordinsel begeben.
Am 12 fällt Felix und mir aber ein das es wohl Ratsam ist, mir einen Platz auf der Fähre von Pikton nach Wellington zu buchen!
Gesagt und auch schon erledigt, so habe ich nach einigen Minuten meinen Platz auf der Fähre gebucht!
Haaa denkst du...
Als ich am nächsten Tag zum Hafen komme und einchecken will, fragt mich die Frau am Schalter nach meinem Namen und meiner Buchungsnummer, nach einigen Sekunden schaut sie mich schräg an und sagt ich wäre nicht im System gelistet, was sehr komisch ist das ich ja eine Bestätigungsmail bekommen hatte. So sage ich ihr ein zweites mal meine Buchungsnummer und da ist der Fehler auch schon gefunden, so hatte ich am Tag zuvor nach ein paar Bierchen nicht die Fähre von Pikton -> Wellington gebucht, sondern leider von Wellington -> Pikton, zum Glück wird dieser dummer Fehler von mir nicht bestraft so kann ich dennoch auf die Fähre ohne irgendetwas drauf zahlen zu müssen! Glück gehabt sag ich da mal ....



Und so beginnt auch schon mein 13 Tägiges Abenteuer auf der Nordinsel ....




Wellington:
Nach 4-5 Stunden auf der Fähre erreiche ich endlich die Nordinsel, genauer gesagt Wellington.
Wellington ist die Zweitgrößte Stadt Neuseelands mit ca. 365 000 Einwohnern und noch viel wichtiger die Hauptstadt Neuseelands und das merkt man auch.
Ich muss sagen Wellington gefällt mir verdammt gut, so gehört Wellington mit Queenstown zu meinen Lieblingstädten in Neuseeland!
Allerdings gehe ich nur noch einkaufen und dann auch schon schlafen da ich doch sehr erschöpft bin nach dem Tag.
Am nächsten Tag stehe ich gegen 10 Uhr auf und beginne die Stadt zu erkundigen, so verbringe ich mehrere Stunden im Bhutanischen Garten und fahre mit dem Cable Train, auch besuche ich dadurch den Aussichtspunkt der mir einen wirklichen schönen Ausblick auf Wellington beschert.
Nach meinem Trip mit dem Cable Train und dem Bhutanischen Garten, ging ich zum Nationalmuseum von Neuseeland und in die Nationale Kunstausstellung.
Was sehr cool ist, dass fast alle Museen in Neuseeland freien Eintritt haben, so ist es auch bei diesen beiden!
Das Nationalmuseum ist unglaublich gut, so ist es sehr modern gestaltet und geht auf die ganze History von Neuseeland ein bis in die Gegenwart.
Die Gallery of Art ist auch verdammt gut, so bekomme ich wirklich sehr beeindruckende Bilder von Neuseeländischen Künstlern zu sehen...
Abends gehe ich dann noch mit Sebastian (einen Deutschen den ich im Hostel kennengelernt habe)  ein wenig in die Stadt nach kurzer Zeit geht es dann aber auch wieder zurück da ich am nächsten morgen schon recht früh mit dem Bus nach Taupo fahre!



Taupo:
In Taupo bleibe ich für 3 Nächte, als ich ankomme schaut das Wetter bescheiden aus, so habe ich das Glück das schöne Taupo mit großen Tiehhängenden Regenwolken begutachten zu können, dadurch dass das Wetter so schlecht ist entscheide ich mich gegen eine Bootstour auf dem Lake Taupo.
Viel mehr hoffe ich, dass das Wetter in den nächsten Tagen besser werden wird damit ich das Tongario Crossing machen kann.
Ich buche mir einen Shuttle zum Tongario ,der aber nur fährt wenn das Wetter gut genug ist, so stehe ich um 5.30 Uhr auf um mich fertig zu machen und den Bus zu nehmen.
Zu meiner Überraschung ist der Himmel blau und ich kann keine Wolke am Himmel sehen so bin ich sehr froh „gutes“ Wetter haben.
Auf dem Weg zum Tongario Crossing lerne ich einen 31 Jährigen kennen (leider habe ich den Namen vergessen), wir nehmen uns vor zusammen den 20 Kilometer langen Walk zu machen, worüber ich mich sehr freue da ich so nicht alleine laufen muss.
Und dann beginnt auch schon der Walk  und so schön das Wetter zu beginn auch ist, so ändert sich die Lage als wir den „Schicksalsberg“ hochklettern, inzwischen zu viert, da wir noch einen Deutschen und einen Niederländer kennengelernt haben.
Schnell sind dicke graue Wolken da, die uns jede Chance auf eine gute Aussicht nehmen. Doch zum Glück regnet es noch nicht.
Wir entscheiden uns trotz dem schlechten Wetter den ganzen Berg hoch zu klettern weil wir sagen wollen wir haben das ganze Tongario Crossing gemacht haben, wir sind nach knapp 1 ¾ Stunden am Gipfel und haben eine sehr bescheide Aussicht, aber naja was solls.
Das runter klettern macht besonders viel Spaß, da man die letzten 300 Meter sozusagen „Snowboarden“ kann nur ohne Snowboard.
Dann geht es auch weiter die letzten 14 kilometer bezwingen, im laufe der Zeit wird das Wetter immer schlechter bis es anfängt in Strömen zu regnen und wir in den letzten 3 Stunden klatschnass werden...
Fazit: Trotz den schlechten Wetters kann ich nun sagen ich habe das komplette Tongario Crossing gemacht und trotz schlechten Wetter hat es verdammt viel Spaß gemacht, auch kann ich verstehen warum das Tongario Crossing zu den 10 schönsten ein Tageswanderungen gehört.

Der letzte Tag in Taupo beginnt mit einem doch stark merkbarem Muskelkater, so lieg ich bis 13 Uhr eigentlich nur im Bett und regeneriere.
Gegen 15 Uhr überzeugen mich dann Phillipp und Roberto zu den Hot Water Pools zu gehen und es lohnt sich! So liegt man in einem Fluss der ganz natürlich bis zu 60 °C an manchen Stellen besitzt.
Das fördert allerdings nicht meinen Kreislauf, denn nachdem wir nach gut 40 Minuten uns wieder auf den Heimweg machen, ist mir extrem schwindelig und sehr unwohl. Gelohnt hat es sich trotzdem.
Am Abend trinken wir dann noch ein paar Bierchen verlieren gegen 2 Engländer im Bierpong und gehen schlafen. Für mich geht es ja auch schon weiter nach Rotorua.



Rotorua:
In Rotorua habe ich einen Zwischenstopp von 2 Nächten...die Tage dort werden mir mit schönen Regen versüßt, dennoch kann ich auch etwas von Rotorua erzählen, so mache ich am zweiten Tag White Water Rafting, man wirbt mit dem höchsten freien Fall der Welt beim Raften, so hat man einen 7 oder 8 Meter hohen Wasserfall runterzufahren.
Es macht unfassbar viel Spaß, sodass die Zeit beim Raften viel zu schnell vergeht...
Während des Raftens wird uns Angeboten von einer Klippe zu springen, was ich natürlich annehme. Auch wird uns angeboten einmal aus dem Boot zu springen und uns ohne Boot durch Stromschnellen leiten zu lassen. Dies macht unfassbar viel Spaß und man merkt, dass man gegen die Kraft des Wassers absolut nichts entgegensetzten kann.
Leider besuchte ich nicht die Schwefelstellen rund um Rotorua, da mir dazu einfach viel zu viel regen gefallen war.



Auckland:
In Auckland halte ich mich leider am Ende 5 Nächte auf, in der Zeit verbringe ich viel mit dem nichts tun und lesen.
Durch 4 Tage schlechtes Wetter (Donner, sehr starker Regen etc.) rund um Auckland komme ich leider auch nicht dazu Paihia zu besuchen.
So verbringe ich die Tage mit Leuten aus dem Hostel, einem Inder, einem Mexikaner und einem Amerikaner, wovon ich alle mehr oder weniger leiden kann...
Erst wirklich aufwärts mit meiner Laune und dem Wetter geht es am vorletzten Abend auf der Nordinsel.
Da ich nach 7 Monaten Juli wiedersehe, durch ihn und Laura geht dann der letzte Tag auch wirklich schnell rum, so gehen wir zum Mount Eden (dieses mal aber für mich mit gutem Wetter)und schauen uns Auckland an.


Christchurch:
Ich lande am 26. März in Christchurch , wo Matteo mich schon Sehnsüchtig erwartet.
Nach so langer Zeit ist es doch ganz schön Tecco wiederzusehen, wir fahren wir ins Avon Hostel wo wir die nächsten 5 Nächte verbringen in der Zeit passiert nicht wirklich viel.
Aber es ist eine sehr lustige und schöne Zeit, da wir extrem nette Leute kennenlernen mit denen wir auch verdammt gute und lustige Abende haben.
Doch da wir ja auch Geld sparen wollen, frag ich Marcus ob er zufällig 2 Wwofer braucht, er sagt uns zu und so fahren wir auch schon zum Little River Campground.
So „schließt“ sich der Kreis des Wwofens für mich.
Nun sind wir wieder in Christchurch und überlegen uns wo wir wohl als nächstes hinfahren...
Ich halte euch auf dem laufendem...

Euer Mauriz

Bilder werden folgen falls ich mal vernünftiges Internet haben sollte...


bye bye Soth Island

Buthanischer Garten Wellington 

Wellington

Cable Car, Wellington 

Tongario Crossing

Tongario Crossing

Tongario Crossing

Tongario Crossing

Gefährlich ;) 

Perfektes Wetter,  Tongario Crossing

Immer schön Klettern... Schicksalsberg ;) 

...


oben angekommen !!!

Was ne Aussicht ... 

Tongario Crossing

Tongario Crossing

Tongario Crossing

Tongario Crossing

Tongario Crossing (Wetter)

Tongario Crossing

Taupo

Mount Eden

Julian, Laura und ich 

Die Angst vor dem Tattoo

So schlimm ist es doch gar nicht...

Für einen doch 

Jul und Amanda 

Fish & Chips 



Freitag, 4. März 2016

Es geht wieder aufwärts!




Es geht wieder aufwärts…

So lang ist es her, dass ich mich gemeldet habe!
Aber das liegt auch daran das nicht sonderlich viel passiert ist, ich versuche dennoch mal die letzten Wochen für euch zusammenzufassen…
Kurz nachdem ich mich von Calvin und Matteo verabschiedet habe, steht auch schon fest wohin es als nächstes geht, in mein „neues-alte“ Workinghostel, schnell fühle ich mich wohl im Hostel, auch weil es einfach unglaublich viele nette Leute hier gibt!
Einziger Hacken an diesem Hostel ist das ich nach 2 Wochen nach wie vor keinen Job habe und ich zunehmend frustriert bin, ich nehme mir vor den Job mir selbst zu organisieren.
Und so schnell habe ich dann auch schon einen Job, allerdings nur für 2 Tage, dies ist aber gar nicht so schlimm, da es das Hostel, nach 2 Wochen geschafft hat mir einen Job zu besorgen!

Ich arbeite für July und jede Person die ich im Hostel frage, wie July denn so ist, kann ausschließlich nur schlechtes über sie erzählen, so bezahlt sie sehr unfair, man wird schnell rausgeschmissen…
Super Voraussetzungen also für den neuen Job, ich denk mir aber scheiss drauf, du machst Geld !
So fange ich Mittwochs an und ich bin überrascht so ist es nicht so schlimm wie es alle sagen und ich überstehe 2 ½ Wochen bei ihr, nur die Bezahlung bleibt schlecht, so bekommt man alles abgezogen was man nur abgezogen bekommen kann, d.h. Fahrtzeiten zwischen den Weinyards, Zeit die man braucht von einer Reihe in die nächste zu gehen einfach alles!
So wächst bei mir, Marie und Hannes der Frust über die Bezahlung und wir kümmern uns um einen neuen Job. Wir finden auch schnell einen neuen, auch auf einem Wineyard, aber dort können wir mehr Stunden arbeiten und bekommen vor allem auch mehr Stunden bezahlt.
So kündigen wir bei July und beginnen unseren Job, bei Alapa, zum Glück können wir die Spritkosten durch 5 teilen da Jul und Amanda auch bei Alapa arbeiten!
Die Wochenenden verbringen wir meist an der White Bay, dort kann man super Klippen springen und man hat eine schöne Location und Abends an der Tischtennisplatte!

Soo und viel mehr gibt es auch gar nicht berichten… so werde ich nun meine letzte Woche hier in Blenheim haben und dann geht es für mich auch endlich auf die Nordinsel! Worauf ich mich sehr freue!
Ein paar Bilder habe ich von der White Bay… zudem werde ich leider sehr selten nur noch Blogeinträge hochladen, da mein Laptop kaputt ist….


Liebe Grüße Mauriz!!!






Bierpong (Samstag Abende)


White Bay

White Bay (dort kann man sehen von wo wir gesprungen sind)

White Bay

In diese Lücke sind wir gesprungen

Höhle

Höhle 2
Amanda, Felix, ich, Jul
French Pass
Klippenspringen
French Pass
Rochen am French Pass
Fussball und Bier (v. l. n. r. Leon, Sebi, Till, Benjamin)








Dienstag, 26. Januar 2016

Blenheim Sucks

Nun sind wir in Blenheim und bekommen recht schnell einen Job, wir schreiben unsere ehemalige Arbeitgeberin und fragen ob sie vielleicht einen Job für uns hätte.
Sie sagt „ja“, so können wir noch am selben Tag anfangen zu arbeiten.
Doch neben der Arbeit müssen wir uns auch wieder einmal um unser Auto kümmern, da auf dem Weg nach Blenheim das Wasser wiedereinmal begonnen hat zu kochen (wortwörtlich kochen), so suchen wir nach dem zweiten Arbeitstag eine Werkstatt. Die sagen uns wir sollen das Auto am nächsten Tag vorbeibringen und sie schauen mal was los ist, wir bitten sie uns anzurufen wenn sie wissen was ist und wie viel es kosten wird.
Beides geschieht natürlich nicht, allerdings ist unser Auto repariert als wir es abholen und es kostet uns 190$... uns wird gesagt, dass die Mechaniker der Werkstatt den Fehler gefunden haben und das wir uns nun keine Sorgen machen müssen das es nun heile ist. Denkst du wohl, natürlich ist es nach wie vor kaputt was wir 4 Tage bemerken, so fahren wir 20km mit dem Auto, als wir ankommen ist das „Kühlwasser“ mal wieder extrem heiß, wir entscheiden das Auto verschrotten zu lassen oder es an einen Autohändler zu verkaufen.
Während es mit unserem Auto nicht gut läuft, läuft es auch mit unserem Job nicht wirklich besser, so arbeiten wir nur wenige Stunde, das beste kommt allerdings noch, da wir am Monatg noch eine SMS bekommen, wo sie uns schreibt, dass wir in dieser Woche nicht mehr arbeiten werden, allerdings danach die Woche wieder...
Auch das stellt sich als falsch heraus, auf einmal steht alles auf der Kippe, so entscheiden Calvin und Matteo, dass sie Blenheim verlassen und nicht mehr arbeiten wollen in Neuseeland, bei mir sieht das ganze anders aus, ich muss arbeiten damit ich die letzten Monate noch genügend Geld habe!
Machen wir wieder einen Sprung zum Auto, Calvin und ich verkaufen das Auto an einen Autohändler für 750$, was in diesem Moment besser als nichts ist aber auch nicht super...
So nun genug geredet, ich sitze nun alleine in der Libary, da Calvin und Matteo heute morgen nach Pikton gefahren sind um die Fähre zu nehmen, nun bewerbe ich mich bei verschiedenen Jobs und Hostels und hoffe recht schnell Erfolg dabei zu haben, sollte es bis Montag nicht mit Erfolg gekrönt sein, werde ich mich wohl auch auf den Weg Richtung Nordinsel machen, wo ich mich dann mit Calvin und Matteo treffen werde!

Mittwoch, 13. Januar 2016

Nelson → Queenstown → Christchurch → Twizel → Queenstown → Milford Sounds → Te Anau

Los geht die wilde Reise, zu 5 machen wir uns auf den Weg Richtung Queenstown.
Nach einer langen Zeit in Nelson geht wohl dieses Kapitel in Neuseeland zu Ende, wir haben vor Silvester in Queenstown zu feiern... da gibt es nur zwei Probleme:
  1. Die Strecke ist verdammt lang (3 Tage Autofahrt)
  2. Es gibt keine freien Hostels oder Campingplätze in Queenstown
Die Strecke geht recht schnell rum, einerseits da ich ein brutal guter Beifahrer von Matteo bin, andererseits weil Matteo unglaublich gut fährt.
Die Strecke ist sehr Abwechslungsreich und hat einige Attraktionen auf Lager, Pancake Rocks, Fox und Franz Josef Gletscher und den Lake Matheson. Für mich sind die ersten 3 Dinge unglaublich schön, der Lake war nichts besonderes, den Hype um ihn kann ich nicht verstehen …
Aber lasst euch selbst überzeugen!
Da in Queenstown alles voll ist, entscheiden wir uns 10 km entfernt, an einem See zu campen (natürlich ist das nicht erlaubt) , aber wir gehen das Risiko ein.
Allerdings wollen wir noch vor der großen Sause Queenstown nüchtern erleben. Queenstown ist für mich die bisher schönste Stadt in Neuseeland, sie ist umkreist von Bergen und liegt dazu direkt am Wakatipu See, paradiesisch.
Zu 5 geht es los zum Stadterkundigen, so ist die Lage nicht das einzig schöne in Queenstown, so gefällt uns alles sehr gut. Leon, Vale und Matteo fahren nach einer Stunde schon mal vor zu unserem „Freecampingplatz“, Calvin und ich gehen noch zu Fergs Burger, der wohl berühmteste oder auch beste Burgerladen Neuseelands. So wird uns seit Tag 1 in Neuseeland erzählt das man doch unbedingt den Burger von Fergs Burger essen muss und ja ich muss sagen dieser Burger ist wohl der beste Burger den ich je gegessen habe oder essen werde! Für mich und alle anderen die dort gegessen haben wohl der beste Burger der Welt!
Danach ging es dann zurück zu unserem Schlafplatz und die Party ins neue Jahr beginnt.
Dazu verliere ich jetzt nicht all zu viele Worte nur ein paar Stichsätze/-worte:
-Ärger mit der Polizei
-alle verloren
-alle wiedergefunden
-bis 8 Uhr unterwegs gewesen
Fazit: Queenstown kann man als Partystadt empfehlen.

An dieser Stelle, ALLEN EIN FROHES NEUES JAHR

Den ersten Januar 2016, verbringen wir die meiste Zeit im Auto und erholen uns vom Abend davor, das einzige was geschafft wird an diesem Tag:
Fressbeigolf mit Valentin
Abends geht es dann weiter Richtung Christchurch, dort wollen wir nach einem Job suchen, wir übernachten ca. 200 km vor Christchurch auf einem Freedom Campingplatz.
Wir kommen am 2. Januar gegen 20 Uhr in Christchurch an und übernachten auf einem Campingplatz, am nächsten Tag wollen wir mit der Jobsuche beginnen.
Was wir nicht wissen, zu der gleichen Zeit wie wir nach einem Job suchen sind leider Public Holidays, so hat jede Baufirma und jede Jobagentur zu, so verschiebt sich die Jobsuche um einen Tag.
Am nächsten Tag läuft es nicht viel besser bei der Jobsuche, so erfahren wir nur das es zur Zeit schwer ist einen Job in Christchurch zu bekommen, so gibt es erst wieder Jobs am Ende des Monats.
Frustriert müssen wir uns nach alternativen umsehen, so rufen wir Jason an, eine alte Wwofing Stelle in Twizel, er sagt Calvin, Matteo und mir zu.
Valentin und Leon fahren wieder Richtung Abel Tasman, da sie eine Kajaktour gebucht haben, so trennen sich die Wege fürs erste. Nun ist die „Owl Gang“ wieder auf sich gestellt.
Noch am selben Abend geht es nach Twizel, so freuen wir uns sehr darüber mal einen „Wohnsitz“ zu haben.
In der Woche passiert nicht viel, so arbeiten wir jeden Tag 4 Stunden.
Highlight der Woche ist wohl der Geburtstag von Matteo, in den wir mit ein paar Bier und Bourbon reinfeiern.
Nach einer Woche ist die Zeit ist Twizel auch schon wieder um, was ich jetzt ganz vergessen habe, Calvin und ich haben einen Job für einen Tag als Tellerwäscher gehabt, allerdings nach einem Tag wieder gekündigt da wir zu wenig Stunden in der Woche dort gearbeitet hätten.
Von Twizel geht es dann für mich und Calvin richtung Queenstown da Calvin dort den Nevis Bungee Jump macht, zum anderen da Queenstown auf dem Weg nach Milford Sound liegt.
Am Abend geht es los Richtung Milford Sound, doch wir sind nicht mehr zu zweit, da wir Luisa mitnehmen. Eine Brasilianerin, die Calvin bei Nevis Jump kennengelernt hat.
Am Abend schlafen wir auf einem DOC- Campingplatz, um uns morgens wieder auf die Socken zu machen.
Allerdings läuft wieder einmal alles zu perfekt, so fängt unser Auto in Milford Sound an zu dampfen, ca. 130 km entfernt von der nächsten Werkstatt.
Irgendwie packen wir die Strecke doch zurück nach Te Anau, wo wir zu diesem Zeitpunkt sind und hoffen das wir unser Auto nicht verschrotten müssen...


Cheers euer Mauriz


Lake Tekapo

Twizel Sonnenuntergang

Die OWL GANG

Franz Josef Glacier

Pancake Rocks

Pancake Rocks

Irgendeine Road

Franz Josef Glacier

Fox Glacier

Zum Lake

Der Lake

Big Al

Franz Josef Galcier



Mirror Lake (Doofe Ente)

Mirror Lake

Richtung Milford Sound

Milford Sound

Nen Kletteräffchen

Meine Persönlichkeit (Milford Sound)

Soooo hoch....